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Erfolg. Sichtbar. Gemacht.

Die Jury hat entschieden – Nominierte des Wirtschaftspreis 2026 stehen fest

Die Jury des Wirtschaftspreises Sachsen-Anhalt 2026 hat Mitte Januar ihre Entscheidung getroffen und die Nominierten in den beiden Preiskategorien (Unternehmen & Existenzgründung) festgelegt. Aus fast 70 hochwertigen Bewerbungen aus allen Teilen Sachsen-Anhalts wurden zehn Unternehmen ausgewählt, die durch Ihre besondere Innovationskraft, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und regionale Verantwortung überzeugen konnten.
Die feierliche Verleihung des Wirtschaftspreises Sachsen-Anhalt 2026 findet am 25. März 2026 in Halle (Saale) statt.

„Unsere mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Sie stehen für Innovationskraft, Verantwortung und unternehmerischen Mut – oft unter herausfordernden Bedingungen. Mit dem Wirtschaftspreis Sachsen-Anhalt 2026 würdigen wir genau dieses Engagement. 
Die nominierten Betriebe stehen stellvertretend für den Mut, die Ideenvielfalt und die unternehmerische Stärke unseres Landes.  Darauf bin ich sehr​ stolz.“

Sven SchulzeMinisterpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

Im Jahr 2024 wurde der Wirtschaftspreis Sachsen-Anhalt erstmalig und erfolgreich an zwei Preisträger in den Kategorien „Unternehmen“ sowie „Existenzgründung“ verliehen. Ende 2025 war die 10 wöchige Bewerbungsphase für den Wirtschaftspreis 2026 geöffnet gewesen.
Der Wirtschaftspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000€ (Unternehmen) sowie 10.000€ (Existenzgründungen) für die Gewinner der jeweiligen Kategorie dotiert. Eine fachkundige und hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung bewertet Ihre Innovationskraft und Ihren Unternehmergeist.

Die Nominierten 2026

In der Kategorie „Unternehmen“ sind für den Wirtschaftspreis 2026 nominiert: (alphabetisch)

Algenfarm Klötze GmbH & Co. KG (Klötze): Als erste Mikroalgenfarm hat die Algenfarm Klötze wahre Pionierarbeit geleistet. Hier wurde weltweit erstmalig das PBR-Glasröhrensystem eingesetzt, das heute in vielen Algenfarmen etabliert ist. zum Unternehmen

Alpha Signs GmbH (Landsberg): Das Unternehmen gehört zu den führenden Herstellern von Schilder- und Lichtreklameanlagen in Mitteldeutschland. Mit mehr als 100 hochqualifizierten Mitarbeitenden und dem Einsatz moderner Technologien decken sie die die gesamte Wertschöpfungskette ab und gestalten die Zukunft ihrer Branche agil und innovativ mit. zum Unternehmen

Unterschütz Sondermaschinenbau GmbH (Hettstedt): Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Maschinen und Anlagen für die Aluminium-Strangpressindustrie. Mit über 30 Jahren Erfahrung bieten sie maßgeschneiderte, hochautomatisierte und sichere Lösungen, die weltweit geschätzt werden. zum Unternehmen

Vintageandkickz GmbH (Halle): Vintage & Kickz ist in Sachsen-Anhalt Marktführer im Bereich hochwertiger Second-Hand-Designerbekleidung und -Taschen. Mit Nachhaltigkeit, Exklusivität und einem einzigartigen Geschäftsmodell fördern sie die Kreislaufwirtschaft und bieten Luxusprodukte ressourcenschonend einem neuen Kundenkreis an. zum Unternehmen

In der Kategorie „Existenzgründung“ sind nominiert:  (alphabetisch)

Bäckerei Martin Schäl (Teutschenthal): Durch die Nutzung von Zukunftstechnologien hat die Bäckerei einen besseren Weg zu einer gesunden Work-Life Balance bei gleichzeitig hoher Qualität der Backwaren gefunden. zum Unternehmen

cerebricks GmbH (Muldestausee): Sie bieten hochqualitative IT-Beratung und innovative Lösungen für die Energiebranche – maßgeschneidert auf die individuellen Kundenbedürfnisse,  zum Unternehmen

CYNiO GmbH (Bitterfeld-Wolfen): Binnen vier Wochen errichteten sie ein funktionsfähiges Labor, das Team wuchs von 3 Gründerinnen auf 13 Mitarbeitende an. CYNiO entwickelt einen patentierten, CO2-basierten Prozess zur Herstellung von Isocyanaten, ohne das hochtoxische Phosgen, welches konventionelle Hersteller vorwiegend verwenden. zum Unternehmen 

Die Optikerin Josephine Giese (Salzwedel): Gegründet mit dem Anspruch, ein modernes, digitales und technisch hochentwickeltes Fachgeschäft zu schaffen. Als einziges Unternehmen im Umkreis von 60 Kilometern bietet sie die ZEISS i.Scription-Technologie an. zum Unternehmen

MESHwerk GmbH (ehem. mediMESH GmbH) (Magdeburg): Dank AI-Tools wird medizinisches Fachwissen ansprechend und datenschutzkonform visualisiert und geteilt. Auch Medizintechnikhersteller profitieren von den innovativen Lösungenzum Unternehmen

ZahnZentrum Freese + Kollegen MVZ GmbH (Wanzleben): Das Unternehmen investierte 1,7 Mio. € in den Ausbau von Fachabteilungen, darunter Prophylaxe, Zahnerhaltung und ein Zentrum für mikroskopische Zahnheilkunde. Das ZahnZentrum Freese übernimmt als Partnerpraxis der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aktiv Verantwortung. zum Unternehmen

Die feierliche Preisverleihung des Wirtschaftspreises Sachsen-Anhalt 2026 findet am 25. März 2026 in der Leopoldina in Halle (Saale) statt.
Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung bekannt gegeben und ausgezeichnet.

Wettbewerbsbedingungen des Wirtschaftspreises Sachsen-Anhalt
Teilnehmen dürfen kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitende, die ihren Hauptsitz in Sachsen-Anhalt haben und besondere Leistungen oder Projekte im Vorjahr oder laufenden Jahr nachweisen können. Sowie Existenzgründungen die ihren Hauptsitz in Sachsen-Anhalt haben, ihr Unternehmen innerhalb der letzten 5 Jahre gegründet haben und einen innovativen Fokus haben.

Unter allen Teilnehmenden wird ein Unternehmen und eine Existenzgründung prämiert. Beide erhalten ein Preisgeld, einen Award und werden als Erfolgsbotschafter in die Kommunikationsmaßnahmen des Landes eingebunden.

Der Wirtschaftspreis Sachsen-Anhalt wird alle zwei Jahre vergeben.

Die Jury des Wirtschaftspreis Sachsen-Anhalt 2026 aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, unter der Leitung von Staatsekretärin Stefanie Pötzsch: